Radiästhetisch korrekte Fenster

Modernes Fenster mit weißen Tüllvorhängen und Topfpflanzen, ideal für natürliche Lichtdurchflutung und Raumgestaltung. Perfekt für EMF-Schutz und gesundes Wohnen.

Warum halten alte Bauwerke jahrhundertelang? Warum wird das Wasser in Aquädukten nicht schlecht? Warum ist in Kirchen so eine besondere Energie?

Antwort: weil frühere Handwerker und Baumeister auf Dinge geachtet haben, die heute zu großen Teilen ignoriert werden.

Die Medizintechnik weiß um die korrekte Polarität und Polarisation von Objekten und muss darauf achten (auch in der Raumfahrttechnik absolut notwendig), doch im Alltagsleben vieler Menschen kommen diese Themen nicht vor und werden gerne belächelt oder rundherum abgelehnt. Schade – für die Menschen, die nichts damit anfangen können – oder wollen.

In der Natur gibt es eine Abfolge

Damit Leben im Rahmen unserer physikalischen Gegebenheiten korrekt ablaufen kann, müssen gewisse Zusammenhänge berücksichtigt werden. Konkret heißt das, dass auf ein magnetisches Ende ein elektrisches Ende folgen muss.

Nehmen wir als ein Beispiel die Knochen:

Der Unterschenkelknochen ist am Ende, was am Fuß anliegt, elektrisch geladen und am Knie und dem Übergang zum Oberschenkel magnetisch geladen. Der Oberschenkelknochen ist genau an dieser Verbindungsstelle wieder elektrisch geladen und an der Stelle, wo er im Becken landet, magnetisch geladen.

Es ist ein immer aufeinanderfolgender Wechsel der Energien elektrisch und magnetisch – oder umgekehrt, je nach Betrachtungsweise.

Glücklicherweise macht die Natur das immer richtig. Nur der Mensch verschließt sich diesem Prinzip gerne aus Unwissenheit. Manche Menschen sogar dann noch, wenn sie davon gehört haben.

Alte Baumeister wussten davon

Kirchen sind nicht nur auf Kraftplätzen errichtet, ihre Maße folgen auch exakten Prinzipien und Zusammenhängen. Auch alte Ziegelsteine haben ihre Maße nicht zufällig bekommen, sondern waren im korrekten Verhältnis zueinander.

Und so, wie jeder Knochen eine elektrische und eine magnetische Seite hat, haben auch Steine eine unterschiedliche Ladung (Polarität), immer an den entgegengesetzten Enden.

Die elektrisch geladene Seite gibt Kraft, die magnetisch geladene Seite nicht. Ist alles korrekt aufgebaut, kann ich also einen Raum sehr stärkend gestalten und das haben Baumeister früher berücksichtigt. Bei Kirchen zeigt gewöhnlich immer die elektrisch geladene Seite der Steine in das Innere, damit der Mensch sich wohlfühlt und kraftvoll aufladen kann.

Mit vier Kugelschreibern kinesiologisch austesten

Dieses Prinzip, dass immer elektrisch auf magnetisch folgen soll und dass dieses Zusammenspiel den Menschen kräftigt, kann man leicht anhand der Kinesiologie austesten:

Man nimmt vier Kugelschreiber (oder vier Bleistifte oder ähnliches) und legt mit ihnen ein Quadrat. Legt man das Quadrat so, dass immer eine Mine an einem Druckknopf anliegt, ist es korrekt und wenn man auf dieses Quadrat zeigt und kinesiologisch testet, hat man Kraft.

Legt man aber die Stifte um, so dass an der Übergangsstelle Druckknopf auf Druckknopf folgt oder Mine auf Mine ist hier nicht der korrekte Ablauf eingehalten und man testet schwach, hat keine Kraft.

Hintergrund: der Druckknopf des Stiftes (oder die Oberseite) ist elektrisch geladen und die Mine oder Unterseite / Kugel ist magnetisch geladen.

Man kann auch einen beliebigen Stift einmal am Druckknopf festhalten und kinesiologisch testen und einmal die Mine festhalten und kinesiologisch austesten. Einmal hat man Kraft, ein anderes Mal nicht.

Man kann übrigens dieses Kraftverhältnis ändern und z. B. Stifte (und praktisch auch alles andere) so verändern, dass es immer Kraft gibt, egal, welche Seite man anfasst oder ob etwas korrekt zusammengebaut wurde oder nicht. Es geht ganz einfach mit der Energieschale oder dem Vital-Pad.

Korrekt aufgebaute Fenster

Genau wie beim Versuch mit den Kugelschreibern lässt sich das Prinzip auf Fenster und alle anderen Dinge übertragen.

Das Holz / Alu / Kunststoff vom Fenster hat jeweils eine elektrisch und eine magnetisch geladene Seite. Und auch hier muss beim Zusammenbau immer ein elektrisches Ende auf ein magnetisches Ende des vorherigen Stücks folgen.

Dann ist das Fenster ungleich stabiler (die Haltbarkeit wird tatsächlich verbessert, sowohl was Langlebigkeit als auch Festigkeit angeht) und die Energieabstrahlung ist besser, weil korrekt.

Fenster lassen sich ebenfalls kinesiologisch austesten. Sowohl im Ganzen, als auch jede Seite einzeln.

Viele Probleme im Haushalt und Alltag, aber auch in der Medizin, stammen daher, dass die korrekte Polarität der einzelnen Stücke nicht berücksichtigt wurde und man Dinge falsch zusammengesetzt hat.

Wer mit so einem Problem konfrontiert ist und nicht gleich seine Fenster oder andere Dinge auswechseln will, findet mit den bewährten und bezahlbaren Pen-Yang Artikeln eine einfache Möglichkeit, solche Produktionsfehler wieder auszugleichen.

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