Deine Bestandsaufnahme

Zwei Unternehmer arbeiten an einem Tisch, einer liest in einem roten Notizbuch, während der andere an einem Laptop arbeitet, umgeben von Dokumenten, mit Fokus auf EMF-Schutz.

Fangen wir ganz einfach an. Machen wir eine Bestandsaufnahme, um zu schauen, wo bei dir eigentlich der Schuh drückt.

Du bist ja auf meiner Seite, um Informationen zu bekommen und idealerweise gleich eine Lösung; da ist es nur fair, wenn du einschätzen kannst, was du brauchst und wie du den Effekt für dich festhalten kannst. Unabhängig davon, was ich oder irgend jemand sonst dir erzählen will.

Also: wie machen wir das?

Es ist ganz einfach – mach eine Liste

Als ersten Schritt notierst du dir bitte alle Beschwerden, die du hast.

Das kann vom Asthma über die Schlafprobleme hin zu einer leichten Reizbarkeit gehen.
Notier dir zunächst einmal alles, egal, ob es nur Beschwerden, Verhaltensweisen oder richtige Krankheiten sind.

Das kann dann z. B. so aussehen:

  • Probleme beim Einschlafen
  • häufiges Aufstehen in der Nacht
  • Zähneknirschen
  • Unverträglichkeit auf Kuhmilch
  • Heuschnupfen
  • leichte Reizbarkeit
  • Gefühl, nie richtig satt zu sein
  • Niedergeschlagenheit, Schwermut, Depression
  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen nach langer Arbeit am PC
  • Kopfschmerzen beim Telefonieren
  • Fahrigkeit
  • erschöpft sein nach langen Autofahrten
  • schlecht heilende Wunden
  • etc.

Notier einfach alles, was dir einfällt. Es geht darum, eine Bestandsaufnahme zu machen.
Wenn es Beschwerden gibt, die regelmäßig auftreten, aber jetzt gerade nicht vorhanden sind, kannst du sie auch notieren.

Das kann alles sein von Regelschmerzen bis hin zu Winterdepression.

Die Liste ist nur für dich und niemand sonst bekommt sie zu sehen. Du kannst also alles notieren, was dir einfällt.

Bewerte die Belastungen

Als nächsten Schritt müssen wir die Beschwerden bewerten. Also du machst das. Denn ich kann nicht in deinen Körper sehen und die Heftigkeit der Beschwerden beurteilen.

Aber du kannst das und machst es bitte so:

  • Stell dir eine Skala vor, die von 0 bis 10 geht.
  • 0 steht dafür, wenn du keinerlei Beschwerden hast.
  • 10 steht dafür, wenn der Schmerz nicht mehr auszuhalten ist. Es ist das Maximum an Unwohlsein. Schrecklich, scheußlich. Ich würde jeden Preis zahlen, damit es aufhört.

Und jetzt bewertest du bitte jeden einzelnen Punkt auf der Liste mit einem Wert zwischen 0 und 10.

0 wird aktuell keines deiner Probleme bekommen, denn sonst wäre es gar nicht auf der Liste. Oder es ist eines der Probleme, die du auch hast, aber nicht aktuell, wie z. B. die Periodenschmerzen. Aber vielleicht hast du eine lebhafte Erinnerung an das letzte Mal und willst das Beschwerdethema doch gleich mit bewerten.

Das kann dann z. B. so aussehen:

  • Probleme beim Einschlafen (4)
  • häufiges Aufstehen in der Nacht (4)
  • Zähneknirschen (5)
  • Unverträglichkeit auf Kuhmilch (8)
  • Heuschnupfen (9)
  • leichte Reizbarkeit (7)
  • Gefühl, nie richtig satt zu sein (6)
  • Niedergeschlagenheit, Schwermut, Depression (6)
  • Rückenschmerzen (6)
  • Kopfschmerzen nach langer Arbeit am PC (4)
  • Kopfschmerzen beim Telefonieren (4)
  • Fahrigkeit (4)
  • erschöpft sein nach langen Autofahrten (5)
  • schlecht heilende Wunden (6)
  • Periodenschmerzen (9)
  • etc.

Jetzt hast du deine Bestandsaufnahme gemacht und kennst deinen Ist-Zustand.
Ja, das sind Beschwerden, die mich derzeit plagen und das ist die Schwere dieser Beschwerden.

Okay, was jetzt?

Jetzt kannst du Veränderungen vornehmen

Das kann eine Ernährungsumstellung sein, der Besuch eines Kurses (Rückenfit, Entspannung, QiGong etc.) oder die Anschaffung von Harmonisierungsprodukten.

Egal, was du jetzt für eine Veränderung vornimmst – jetzt hast du eine Möglichkeit, ihren Effekt auf dich ganz persönlich zu beobachten.

Und das geht so:

Nehmen wir an, deine Schlafqualität könnte besser sein. Du hast keine behandlungsbedürftigen Beschwerden, aber so richtig gut ist der Schlaf nicht und du willst das ändern.

Du holst dir z. B. die Geopat Dosen und den Steckergenerator. Die Dosen stellst du nur um das Bett herum auf (gerne auch unter dem Bett), du hast sonst auch nichts anderes unter dem Bett und keine Elektronikgeräte im Bett oder am Körper. Den Steckergenerator hast du in einer beliebigen freien Steckdose stecken. Und du machst ansonsten alles, wie sonst auch.

Nach ein paar Tagen oder zwei Wochen schaust du, was sich verändert hat.

Mach eine neue Liste und bewerte sie

Wenn du die Liste deiner Beschwerden gemacht hast, kannst du jetzt – ohne auf die alte Liste zu schauen – aufschreiben, was du aktuell für Probleme und Beschwerden hast.

Du notierst also neu, was dich momentan plagt. Und bewertest als nächstes wieder, wie schwerwiegend die einzelnen Probleme für dich sind.

Vergleiche die Listen

Und jetzt holst du die alte Liste heraus und vergleichst: was hat sich verändert? Sind vielleicht einige Beschwerden gar nicht mehr aufgelistet? Spannend!

Das kann dann z. B. so aussehen:

  • Zähneknirschen (3)
  • Unverträglichkeit auf Kuhmilch (6)
  • Heuschnupfen (7)
  • leichte Reizbarkeit (5)
  • Gefühl, nie richtig satt zu sein (4)
  • Niedergeschlagenheit, Schwermut, Depression (3)
  • Rückenschmerzen (2)
  • Kopfschmerzen nach langer Arbeit am PC (1)
  • Kopfschmerzen beim Telefonieren (1)
  • erschöpft sein nach langen Autofahrten (2)
  • schlecht heilende Wunden (1)
  • Periodenschmerzen (5)
  • etc.

Und damit kannst du schon einmal eine Einschätzung für dich ganz persönlich vornehmen, was diese Veränderung gebracht hat.

Vergleichen kann nur, wer auch aufschreibt

Es ist wichtig, die erste Liste für die Bestandsaufnahme vorzunehmen, bevor man irgend eine Veränderung vornimmt! Ansonsten verwässert sich das Ergebnis und man kann nicht wirklich verfolgen, was sich verändert hat.

Schreib also bitte unbedingt deine erste Liste, bevor du eine Veränderung vornimmst. Und dann hat es sich bewährt, z. B. 1x wöchentlich am selben Tag eine neue Bestandsaufnahme zu machen.

Ein Zeitraum von insgesamt 4 Wochen ist vollkommen ausreichend, um die Veränderung zu verfolgen, du kannst es aber auch länger oder kürzer machen.

Bevor es besser wird…

Was du wissen musst, ist folgendes: bei allen Arten von Veränderung kann es erst einmal schlechter werden, bevor es besser wird. Warum ist das so?

Nun, wenn du nie Sport gemacht hast und plötzlich damit anfängst, kann es sein, dass du häufiger Muskelkater und Lustlosigkeit hast, als jemand, der schon ein regelmäßiges Training absolviert.

Oder jemand, der sich schon gut ernährt, kann leichter neue gesunde Sachen in seine Ernährung aufnehmen als jemand, der sich eher schlecht ernährt. Und wer sich eher schlecht ernährt, erlebt es vielleicht auch, dass der Körper jetzt endlich dank gesünderer Lebensmittel endlich einmal im Körper aufräumen kann, was vorher so nicht möglich war.

Dieses Aufräumen erlebt man dann ggf. als Erstverschlimmerung, aber es ist ein Saubermachen des Körpers und wenn hier z. B. Dreck aus dem Körper entfernt wird, muss der eben erst über Blut und Lymphe zu den Ausscheidungsorganen transportiert werden. Und diesen Transport empfindet man dann manchmal als etwas unangenehm.

Oder ein anderes Beispiel, das jeder kennt und niemand in Frage stellt:

Wenn ich ein Medikament einnehme, kann es zu Nebenwirkungen kommen. Die sind im Beipackzettel beschrieben. Es kann einen treffen, muss es aber nicht. Wie bei allen Veränderungen. Es gibt eine Veränderung und deshalb kann es auch kurzzeitig eine unangenehme Begleiterscheinung geben.

Aber will ich wirklich auf langfristige Verbesserung meines Allgemeinzustandes verzichten, nur weil ich vielleicht einmal 7 Tage ein wenig Veränderungsschmerz erlebe?

Also ich nicht. Und wenn ich darauf vorbereitet bin, dass es so eine Reaktion geben kann, weiß ich ja Bescheid und kann diese kurze Phase durchstehen.

Soweit alles klar?

Was ist jetzt aber, wenn ich sicher gehen will, dass die – im besten Fall positive – Veränderung auf die zuletzt getestete Maßnahme, z. B. die Geopat Dosen und den Steckergenerator, zurückzuführen sind?

Dann kann ich die Sachen z. B. noch einmal für zwei oder vier Wochen weg räumen und schauen, was sich jetzt wieder verändert. Werden meine Beschwerden wieder wie vorher?

Und danach kann ich die Dosen und den Stecker wieder aufstellen und schauen, was sich jetzt verändert und ob sich die ursprünglichen Veränderungen wieder einstellen. Damit sehe ich, wie sich die Dinge für mich verändern.

So hast du ganz persönlich und ganz im privaten die Kontrollmöglichkeit und kannst festhalten, was sich wie verändert hat.

Ganz unabhängig davon, ob dir jemand sagt, dass es das geben kann oder nicht. Denn wenn wir schon alle so schlau wären und jede Maßnahme zur Gesunderhaltung kennen und korrekt einschätzen könnten, dürfte es keine kranken Menschen mehr da draußen geben. Und war das Wartezimmer bei deinem letzten Artzbesuch voll oder leer?

Ein wichtiger Hinweis

An der Stelle greife ich noch einmal einen wichtigen Hinweis auf, um keine falschen Vorstellungen zu erzeugen:

Ich bin weder Arzt noch Heilpraktiker und nichts von dem, was ich schreibe, soll dich veranlassen, eine Behandlung eigenmächtig zu verändern. Ich stelle keine Diagnosen und ich stelle auch keine gesundheitlichen Verbesserungen in Aussicht.

Alles, was ich in diesem Beitrag tue, ist, dir zu zeigen, wie du selbst eine Veränderung für dich bewerten kannst.

Wenn sich im Zuge einer Umstellung deiner bisherigen Gewohnheiten auch ein Krankheitsbild positiv verändert, solltest du dich freuen, aber ich mache mir keine solche Aussage zu eigen und werde diesbezüglich nichts in Aussicht stellen oder versprechen. Denn Werbung mit gesundheitsbezogenen Aussagen oder das Versprechen von Heilung oder Linderung darf ich nicht machen und will ich auch nicht.

Nachdem wir jetzt noch einmal auf das Rechtliche geschaut haben, wenden wir uns noch kurz den restlichen Fragen zu.

Thema Elektrosmog: was brauche ich?

Woher weiß ich, was ich brauche, um mich jetzt – im Falle von Elektrosomg und Strahlung – richtig auszustatten?

Auch hier kann man eine kurze Bestandsaufnahme machen und sich fragen: welche Elektrogeräte habe ich wo im Haus, am Körper oder in der Umgebung? Und dafür muss ich einmal mit offenen Augen durch mein Haus oder meine Wohnung gehen.

Fangen wir also mal in dem Zimmer an, wo du gerade bist:

  • du hast schon einmal ein Handy oder einen Laptop, Tablet oder einen PC, sonst könntest du diesen Artikel nicht lesen
  • gibt es hier weitere Elektrogeräte, wie z. B. Telefone oder Handys?
  • gibt es Bildschirme oder Fernseher?
  • sind Lautsprecherboxen irgendwo zu sehen?
  • gibt es WLAN Router oder Verstärker?
  • welche Lampen verwendest du? Glühlampen oder LEDs oder Leuchtstoffröhren?
  • hast du einen Kühlschrank? Ist es ein normaler Kühlschrank oder ein moderner Kühlschrank mit WLAN und Bildschirm?
  • hast du Elektrokleingeräte? Wasserkocher, Brotschneidemaschine, Kaffeemaschine, Heißluftfritteuse, elektrische Zahnbürste, Glätteisen, Ultraschallbad etc.?
  • hast du einen Drucker? Hat der WLAN? Ist es angeschaltet?
  • gibt es Spielekonsolen? Welche?
  • elektrisch verstellbarer Lattenrost?
  • Radio- und Funkwecker? Stereoanlagen?
  • Rauchmelder? Mit Funk/WLAN oder einfache Rauchmelder?
  • Heizungszähler? Mit Funk/WLAN?
  • welchen Herd hast du? Gasherd, Induktionsherd, Herdplatten?
  • gibt es eine Trinkwasseraufbereitung oder ein elektrisches Gerät, was Kalkablagerungen in den Wasserrohren verhindern soll?
  • Heizlüfter und elektrische Heizkörper?
  • elektrisch höhenverstellbare Schreibtische?
  • Seniorennotruf?
  • Alexa, Siri, Google Mini?
  • Funk-Türklingeln (mit oder ohne Video)?
  • Funkmaus, Funktastatur?
  • Elektroauto, Hybrid?
  • Auto, E-Bike, Elektro-Scooter o. ä.
  • Waschmaschine, Trockner
  • Mikrowelle
  • elektrische Garagentoröffner?
  • Photovoltaikanlagen, Solar?
  • Smartwatch oder sonstige elektronische Geräte, die dauerhaft am Körper getragen werden?
  • Funkmasten in der Nähe?
  • Hochspannungsleitungen in der Nähe?
  • Windkraftanlagen in der Nähe?
  • Bahngleise und Bahnstrom in der Nähe?
  • Flughafen in der Nähe?
  • Trafohäuschen in der Nähe?
  • Hobbyfunkantennen in der Nähe?

Notier einmal alles, was es an Elektronik bei dir oder in der Nähe gibt.
Am besten notiert man es für jedes Zimmer einzeln.

Das kann dann z. B. so aussehen:

Schlafzimmer

  • Funkwecker
  • Babymonitor

Wohnzimmer

  • Fernseher
  • Spielekonsole
  • WLAN Router
  • Laptop
  • DECT Telefon

Küche

  • Wasserkocher
  • Kaffeemaschine
  • Kühlschrank
  • Induktionsherd
  • Heißluftfritteuse
  • Mikrowelle
  • Radio
  • Geschirrspüler
  • Küchengerät

Badezimmer

  • elektrische Zahnbürste
  • Munddusche
  • Rasierapparat

Allgemein

  • Handy

Garage

  • Auto
  • Garagentoröffner
  • Leuchtstoffröhren

Diese Liste kann etwas Zeit in Anspruch nehmen und ja: es ist Arbeit.

Wenn du die Tips aber gewissenhaft befolgst, hast du eine sehr gute Ausgangslage und ersparst dir in vielen Fällen, dass ein Fachmann bei dir vorbeikommt und diese Sachen für dich oder mit dir zusammen anschaut. In den wenigen Fällen, wo man tatsächlich noch etwas sehr wesentliches übersieht, kann man dann immer noch den Rat eines Experten hinzuziehen.

Aber je besser du hier jetzt selbst mitarbeitest, desto unwahrscheinlicher ist es, dass du die Hilfe eines Experten in Anspruch nehmen musst. Und das spart dir eine Menge Geld!

Wenn du z. B. mehrere Telefone hast, dann liste die bitte auch alle einzeln auf. Oder schreib z. B. Handy (2), damit du weißt, dass zwei Handys vorhanden sind. Es ist wichtig, nicht nur zu wissen, was man hat, sondern auch, wie viel von allem.

Muss ich alles sofort harmonisieren?

Jetzt fragst du dich vielleicht: „Muss ich etwa für jedes einzelne Gerät etwas separat kaufen, um die Belastung zu vermindern?“

Nein.
Zum Glück nicht.

Es geht zunächst einmal darum, sich bewusst zu machen, was alles vorhanden ist.

Und dann zu schauen, welche Geräte mich am häufigsten umgeben oder ich jeden Tag am meisten verwende.
Und dann zunächst die wichtigsten Problemgeber auszuschalten. In manchen Fällen kann man viele Problemgeber gleichzeitig ausschalten.

Z. B. kümmert sich der Steckergenerator um alle Stromleitungen und niederfrequenten Felder und die Geopat Dosen kümmern sich um alles, was von außen in die Wohnung dringt.

Wir fangen mit sinnvollsten Produkten an und den Geräten, die du ständig am Körper trägst und dich am meisten belasten.

Aber hier schließt direkt die nächste Frage an:

Wie sehr bin ich denn überhaupt belastet?

Der Grad der Belastung hängt von verschiedenen Dingen ab:

  1. Welche und wie viele (strahlende) Elektrogeräte ich selbst im Haus oder der Wohnung habe.
  2. Welche und wie viele (strahlende) Elektrogeräte meine Nachbarschaft im Haus oder der Wohnung hat.
  3. Wie gut mein Körper mit Belastungen umgehen kann.

Um den ersten Punkt zu klären, machst du ja oben die Auflistung.

Den zweiten Punkt können wir zwar kaum ermitteln oder ändern, aber es wirkt sich mit aus und muss berücksichtigt werden. Wenn die stärkste Belastung von außen kommt, sollte man auch hier zuerst ansetzen.

Der dritte Punkt hängt wiederum von einigen Faktoren ab. Zum einfacheren Verständnis aber ein Beispiel:

Wie viel hältst du aus?

Es gibt auf der Welt ganz verschiedene Hautfarben.

  • Wenn der helle, irische Typ, rote Haare, Sommersprossen ein paar Minuten in der prallen Sonne ist, wird er sehr schnell rot und brennt auf.
  • Der typische Mitteleuropäer kann hier wesentlich länger in der Sonne bleiben, bis sich bei ihm eine Reaktion zeigt. Die heißblütigen Spanier halten es auch wesentlich länger in der Sonne aus, als wir deutschen.
  • Und der Schwarzafrikaner bleibt praktisch den ganzen Tag in der Sonne und fragt sich, warum wir so ein Aufhebens machen.

Ein Faktor, der über den Grad unserer Belastung bestimmt, ist also die Veranlagung.

Der eine kann besser mit Sonnenstrahlung umgehen und der andere kann besser mit technischer Strahlung umgehen.
Um in dem Beispiel zu bleiben: der helle, irische Hauttyp entspricht jemandem, der beim Umgang mit Strahlung sehr schnell und leicht merkt, dass es zu viel ist. So jemanden würden wir als elektrosensibel bezeichnen.

Während andere Menschen wesentlich mehr Strahlung aushalten und manche gar nichts davon merken.

Wenn man jetzt aber auf jemanden hören würde, der selbst scheinbar unbeeinflusst von der Strahlung ist und sich von ihm einreden lässt, dass da ja nichts ist, versperrt man sich möglicherweise die Lösung für das eigene Problem.

Wenn jemand, der nicht selbst betroffen ist einem wohlmeinende Ratschläge gibt und der sich womöglich sogar noch darüber lustig macht, dass man sich auf der Suche nach Lösungen mit einem Thema beschäftigt, das ungewöhnlich ist, dann ist man hier sehr wahrscheinlich nicht gut beraten. Und wenn es noch so gut gemeint ist. Ein erlebtes Problem verdient es, ernst genommen zu werden. Selbst, wenn man scheinbar der einzige ist, der es wahrnimmt.

Während also die Menge der Strahlenbelastung einen Einfluss hat und auch die Veranlagung, wie gut man diese Belastung verkraften kann, gibt es noch weitere Einflussfaktoren:

  • wie gut ist meine Ernährung? Denn die Ernährung unterstützt unmittelbar die Gesundheit.
  • wie gut gehe ich mit Stress und Problemen um? Denn auch hier kann mein Immunsystem geschwächt werden und sich auf andere Bereiche auswirken.
  • wie viel Energie habe ich eigentlich überhaupt zur Verfügung? Wer ständig ermattet ist, gerät insgesamt leichter aus der Bahn, weil die Akkus leer sind.

Die Liste hilft beim Einschätzen

Wer oben bereits seine Liste mit den Beschwerden gemacht und diese auf der Skala von 0 – 10 bewertet hat, hat schon einen Anhaltspunkt über seinen aktuellen Gesundheits- und Belastungzustand.

Wenn ich jetzt noch weiß, wie gut oder schlecht die Ernährung ist und wie viele Elektrogeräte im eigenen Haushalt oder sogar in der Umgebung sind, bekommt eine Ahnung davon, welcher Belastung der Körper ausgesetzt ist.

Und dann kann man anhand bewährter Harmonisierungsprodukte und seiner Liste mit den Beschwerden ausmachen, welche Veränderung hier mit diesen Produkten für einen möglich ist.

Welche Harmonisierungsprodukte für den Test?

Jetzt gibt es natürlich Menschen, denen ist die Idee und das Konzept von Harmonisierungsprodukten nicht fremd oder unangenehm und sie setzen sogar schon welche ein.

Herzlichen Glückwunsch, da hat jemand schon einen Schritt in die richtige Richtung unternommen. Denn nur mit Eigeninitiative kann man etwas bewirken.

Jetzt sind aber leider die Hersteller am Markt der Harmonisierungsprodukte nicht alle gleich:

Genauso, wie keine zwei Köche gleich gut kochen, selbst wenn sie dieselben Grundlagen haben. Und man sollte auch nicht zwei oder mehrere Köche gleichzeitig am selben Gericht arbeiten lassen, denn sie werden sich immer gegenseitig behindern.

So ist es auch am Markt der Ausgleichsprodukte:

Es gibt verschiedene Herangehensweisen, aber die natürlichste, die ich kenne, ist der Zugang über die Radiästhesie. Radiästhesie steht für Strahlenfühligkeit und Radiästheten werden allgemein als Rutengeher bezeichnet.

Rutengehen ist eine sehr altes und überaus gut erforschtes Handwerk, von jedermann leicht zu erlernen und nicht so mysteriös oder sogar unseriös, wie es auf jemanden wirken mag, der noch nie näher hingeschaut hat.

Tatsächlich ist das Rutengehen ein uraltes Handwerk, welches nach kurzer Lernzeit überaus zuverlässig ist und man überall vorfindet.

So sind alle Kirchen auf Kraftplätzen errichtet und orientieren sich an Messzahlen, die auch eine Bedeutung in der Radiästhesie haben.

  • Keltische Hügelgräber befinden sich immer auf dem Schnittpunkt zweier rechtsdrehener Wasseradern.
  • Römische Wachtürme wurden an Punkten errichtet, die einen aufputschen und somit wach halten.
  • Alte Thermen wurden an Orten gebaut, wo es ganz besondere Wässer gab. Speziell auch bei den römischen Wachtposten, um die Soldaten, die lange wach bleiben mussten, schnell wieder zu regenerieren.
  • Die Geschichte ist voll mit Beispielen, wo die Kunst des Rutengehens praktisch verwendet wurde, wenn man diese Phänomene mit offenem Blick betrachtet und sich für die Hintergründe interessiert.

Es ist daher naheliegend, wenn man sich auf dieses uralte und bestens erforschte Wissen stützt, um die potenziell negativen Auswirkungen von Belastungen aus der Technik auf eine natürliche Art zu harmonisieren.

Und obwohl das Wissen altbekannt und gut erforscht ist, ist die Umsetzung dieses Wissens nicht einfach. Nur wenige können das wirklich gut und berücksichtigen alles:

In der Physik (und damit auch im Rutengehen) existieren drei große Kräfte: die elektrische, elektromagnetische und magnetische Kraft.

Manche nennen es Lebenskraft, andere sprechen von Kapazität, wieder andere reden von Ebene.

Wichtig ist nur, dass alle drei immer vorhanden sind und in Wechselwirkung zueinander stehen.
Die Natur hält alle drei immer in perfekter Balance.
Und so sollten Ausgleichsprodukte ebenso arbeiten.

Wie mancher aber schon aus leidvoller Erfahrung weiß, gibt es häufig Schutzprodukte, die nicht alles halten, was sie versprechen.

Einzigartig ist der Hersteller, der hier auf der Webseite vorgestellt wird, da er alle diese drei Bereiche vollständig korrekt positiv harmonisiert. Für einen Test, was Harmonisierungsprodukte leisten können, sind diese Artikel also bestens geeignet.

Und wie beim Beispiel mit den zwei Köchen sollten Harmonisierungsprodukte verschiedener Hersteller nicht miteinander kombiniert werden.

Besser seine Liste anfertigen, dann die „alten“ Produkte wegstellen, nach ein paar Tagen eine neue Liste machen und dann die neuen Artikel von uns aufstellen.

Starten wir den Test

  • mach die Liste deiner aktuellen Befindlichkeiten
  • bewerte die Schwere dieser Störungen
  • verändere eine Sache, z. B. mit besserer Ernährung, QiGong oder Harmonisierungsprodukten (Geopat Dosen + Stecker sind ideal)
  • mach nach 7 / 14 / 21 Tagen eine neue Liste deiner Befindlichkeiten und bewerte deren Schwere
  • beobachte für dich selbst: was hat sich wie verändert?
  • wenn etwas unklar ist: frag nach, woran es liegen kann
  • und wenn sich Dinge verbessert haben: bleib am Ball

So kannst du ab sofort jede gewünschte Veränderung testen und sehen, was sie für dich tut.

Ob du diese Vorgehensweise jetzt direkt für die bewährten Artikel hier auf dieser Seite einsetzt, für eine Verbesserung deiner Ernährung, die Aufnahme von Sport in deinen Alltag oder etwas ganz anderes:

Jetzt hast du einen Schlüssel in der Hand, um Veränderungen für dich transparent zu machen. Nutze ihn weise und viel Erfolg bei deinen Verbesserungen.

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